Dr. Elisa Müller-Adams

Dr. Elisa Müller-Adams
Anschrift:

HKFZ
Universität Trier
FB II
DM Gebäude, Postfach 15
54286 Trier

Tel.: +49 651 201 2692
E-Mail: madams@uni-trier.de

Universität Trier
FB II: Germanistik
Neuere deutsche Literatur
54286 Trier

Tel.: +49 651 201 2121
E-Mail: madams@uni-trier.de

Funktion:

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Mitglied

Projekt(e) im HKFZ:

„Closer to home“ – Raum, Narration und Gender in europäischen Reisefiktionen um 1900

Regionale Identität und Literatur in der Großregion Trier

Wissen – Erfahren – Schreiben: Raumkonstruktionen in Reisefiktionen um 1900 und 2000 im Vergleich

Lebenslauf

  • seit 09/2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Koordination Forschungsförderung) am HKFZ Trier
  • seit 06/2009 stellvertretendes Mitglied des Verwaltungsausschusses der COST Aktion: „Women Writers in History: Toward a New Understanding of European Literary Culture“
  • 2008-2009 Lehraufträge in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Universität Trier; Wiedereinstiegsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz
  • 2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin als Lehrkraft für besondere Aufgaben, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Universität Trier
  • seit 2007 Hon. Research Fellow, Department of Germanic Studies, University of Sheffield
  • 2001-2006 DAAD-Lektorin, Department of Germanic Studies, University of Sheffield, GB
  • 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Landeskunde im Saarland (IfLiS), Saarbrücken
  • 2001 Promotion im Fach Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, Stipendium nach dem saarländischen Landesgraduiertenförderungsgesetz
  • 1996 Magister in Saarbrücken
  • Studium der Fächer Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Englische Philologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken und am University College Dublin, Irland

Publikationen

Monographien
  • „…daß die Frau zur Frau redete“ – Das Werk der Caroline de la Motte Fouqué als Beispiel weiblicher Literaturproduktion der frühen Restaurationszeit. St. Ingbert 2003 (Saarbrücker Beiträge zur Literaturwissenschaft. Herausgegeben von Karl Richter, Gerhard Sauder und Gerhard Schmidt-Henkel, Band 74)
Herausgeberschaften
  • Schwellenüberschreitungen. Politik in der Literatur von deutschsprachigen Frauen 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007.
Frauen in der literarischen Öffentlichkeit 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007
Aufsätze
  • (in Vorbereitung): Gender and the City – Urban narratives in travel writing by German-speaking women in the 19th century
  • (in Vorbereitung): A German Jane Eyre? – Amely Bölte and the English governess novel. In: Women’s Writing
  • Father Rhine and his daughter(s). Clemens Brentano‘s Rheinmärchen and the creation of a national myth. In: Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft. Forum für die Erforschung von Romantik und Vormärz. Band 20/21 – 2008/2009. Herausgegeben von Wolfgang Bunzel und Uwe Lemm, 2009, S. 59-80
  • „Das gigantische England und meine kleine Feder“ – Gender und Nation in Reiseberichten von Fanny Lewald und Emma Niendorf. In: Wege in die Moderne. Reiseliteratur von Schriftstellerinnen und Schriftstellern des Vormärz. (Forum Vormärz Forschung Jahrbuch 2008, 14. Jahrgang). Herausgegeben von Christina Ujma. Bielefeld 2009, S. 147-158
  • mit Caroline Bland: Weibliche Beteiligung an der literarischen Öffentlichkeit 1789-1918. In: Frauen in der literarischen Öffentlichkeit 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007, S. 9-25
  • „Ich fühlte, daß ich immer auf Glas stand.“ Fremdheit bei Amely Bölte. In: Schwellenüberschreitungen. Politik in der Literatur von deutschsprachigen Frauen 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld 2007, S. 227-247
  • mit Caroline Bland: Einleitung. In: Schwellenüberschreitungen. Politik in der Literatur von deutschsprachigen Frauen 1780-1918. Herausgegeben von Caroline Bland und Elisa Müller-Adams. Bielefeld, 2007, S. 7-25
  • „De nymphis, sylphis, pygmaeis et salamandris “ – Zur Verwendung eines Motivkreises in Texten von Michael Fritz, Julia Schoch und Karen Duve. In: Pushing at Boundaries: Approaches to Contemporary German Women Writers from Karen Duve to Jenny Erpenbeck. Herausgegeben von Elizabeth Boa und Heike Bartel. Amsterdam, New York, S. 73-88
  • „Wie das Leben so in lauter kleine Welten zerfällt!“ Caroline de la Motte Fouqués Dialogroman Fragmente aus dem Leben der heutigen Welt (1820). In: Jahrbuch der Fouqué-Gesellschaft Berlin-Brandenburg 2002. Herausgegeben von Tobias Witt. 1. Auflage Berlin 2002, S. 75-93
  • Die Fremdheit des Weiblichen. Friedrich de la Motte Fouqués „Undine“ und das Typenmotiv der Wasserfrau. In: Jahrbuch der Fouqué-Gesellschaft Berlin-Brandenburg 2000. Herausgegeben von Julia Bertschik, 1. Auflage Berlin 2000, S. 43-60

Arbeitsschwerpunkte, Forschungsinteressen

  • Literatur von Frauen (um 1800 und im 19. Jahrhundert)
  • Deutschsprachige Literatur von Frauen im europäischen Kontext
  • Rezeption deutschsprachiger Schriftstellerinnen in England
  • Gender und Nation
  • Reiseliteratur