Prof. Dr. Gottfried Kerscher

Prof. Dr. Gottfried Kerscher
Anschrift:

Universität Trier
FB III: Kunstgeschichte
54286 Trier

Tel.: +49 651 201 2183
Fax: +49 651 201 2194
E-Mail: kerscher@uni-trier.de
Funktion:

Vorstand, Mitglied

Projekt(e) im HKFZ:

Das Reisen der Formen (Reisen als epistemisches Konzept)

Lebenslauf

Tätigkeiten
  • Professor für Kunstgeschichte an der Universität Trier (Seit Sept. 2006)
  • Forschung (Lehre an der Universität Eichstätt) und Projekte im IT-Bereich sowie im Bereich Literacy-Früherziehung (2004-2006)
  • Projekt Digitalisierung/Bilddatenbanken an der Universität Lausanne (5/2004-4/2005)
  • Selbstständig tätig in den Bereichen Technische Redaktion, Qualitäts- und Wissensmanagement sowie Organisationsmanagement, u.a. (1.10.02-2004)
  • Stellvertretender Leiter des Schulungszentrums der networker GmbH, Königstein/Ts (15.10.01-30.9.02)
  • Weiterqualifizierung zum Applikationsentwickler Client-Server und Internet bei Siemens Business Services München (2001-02)Ruf auf die Hochschuldozentur mit Schwerpunkt Architekturgeschichte am Kunsthistorischen Institut Frankfurt/Main (24.7.95 Ernennung zum Hochschuldozenten, 6 Jahre, Ruf 28.2.95-30.9.01)
    • Aufnahme einer weiteren Lehrtätigkeit an dem Institut für Theater, Film und Medien der Universität Frankfurt/M.
    • Berufung in den Beirat der »Kritischen Berichte« für Fragen aus dem Bereich der Neuen Medien
    • Vertretungen und Vertretungsangebote (Frankfurt/M., Düsseldorf, Passau), 
Vertretungsangebot (Darmstadt) und Gastprofessur (Graz) abgelehnt
    • European Teaching Fellowship: Gastdozentur am Kunsthistorischen Seminar der Karl Franzens-Universität in Innsbruck (WS 1998/99)
  • Vertretung der Hochschuldozentur am Kunsthistorischen Institut der Universität Frankfurt/Main (1.10.1994)
  • (Habilitation)
  • Abgeschlossenes Volontariat am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege in München (1.8.89-31.12.90)
    (Inventarisation, Listeneintragung von Baudenkmalen, Mitarbeit am »Dehio« Oberbayern, praktische Denkmalpflege und Bauforschung)
  • Selbständiger Gebietsreferent (Konservator im Bereich von fünf Unteren Denkmalbehörden im Allgäu; 1.8.89-31.12.90)
  • Lehrtätigkeit am Kunsthistorischen Institut der Ludwig-Maximilians-Universität in München (1984-85)
Beruflicher Werdegang
  • Habilitation Technische Universität in Berlin (8.5.1995)
    (Gutachter Robert Suckale, Wolfgang Wolters, Gerd Badstübner)
  • Habilitationsstipendium der DFG mit Aufenthalten in Avignon, Perpignan, Barcelona, Mallorca, Rom, Spoleto, Bologna (1.10.92-30.9.94)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Graduiertenkollegs »Kunst im Kontext« am kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Universität Marburg; dort: Forschung, Verwaltung und Lehrtätigkeit (1.1.91-30.9.92)
  • Stipendiat der Gerda Henkel-Stiftung an der Bibliotheca Hertziana in Rom 
(mit Auslandsaufenthalten in Spanien und Frankreich; 1.8.87-31.7.89)
  • Stipendium am Kunsthistorischen Institut in Florenz (1.8.85-31.7.87)
  • Promotion Dr. phil. an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 23.7.1984
    (Prof. Dr. Antje Middeldorf-Kosegarten, Prof. Dr. Hans Belting)
  • Studienabschluss (M.A.) in München an der LMU München (1983)
  • Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und der byzantinischen Kunstgeschichte in München und Westberlin (, 1975-83; Berlin: 1980/81)
  • »Allgemeine Hochschulreife« (1975)

Publikationen (Auswahl)

Selbstständige Schriften
  • Benedictus Antelami oder das Baptisterium von Parma. Kunst und kommunales Selbstverständnis, München 1986 (Dissertation)
  • Hagiographie und Kunst, Berlin 1993 (Herausgeber)
  • Netzkunst. Sonderband der Kritischen Berichte 26, 1998, Heft 1 
(hrsg. mit Hans Dieter Huber und Christoph Danelzik-Brüggemann)
  • Kopfräume. Eine kleine Zeitreise durch die Geschichte virtueller Räume, Kiel 2000
  • Architektur als Repräsentation. Spätmittelalterliche Palastbaukunst zwischen Pracht und zeremoniellen Voraussetzungen: Avignon, Mallorca, Kirchenstaat, Tübingen-Berlin 2000 (Habilitation)
  • Themenheft: „Askese im Mittelalter“, hrsg. v. Gottfried Kerscher und Gerd Krieger, 2010 
(= Beihefte zur Mediaevistik, Bd. 16).
  • Henri Focillon, Das Jahr Tausend, hrsg. mit Kommentar und Übersetzung, Darmstadt 2012.
  • Utilidad y decoro – Zeremoniell und symbolische Kommunikation in den ‚Leges Palatinae’ König Jacobs III. von Mallorca (1337), hg. von Gisela Drossbach und Gottfried Kerscher, Wiesbaden 2013 (Trierer Beiträge zu den historischen Kulturwissenschaften, Band 6).